FAMILIENWAPPEN
FAMILIENWAPPEN
Rickli zu Thunstetten / BE / CH 1
Diese ist in Thunstetten das meist verbreitete.
Es ist in der Kirche, an mind. einer Bauernhausfassade und auf Grabsteinen vorhanden.
Rickli zu Thunstetten / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
Privat
14.03.1940
gilt nur für sich und seine Nachkommen, siehe Rückseite.
Rickli zu Thunstetten / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
1979
Frau Bachmann Adligenswil.
Rickli zu Wangen an der Aare / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
(„Riggli“), zu Wangen a.A.
Gatschet II 48, (Sammlung Eckert)
Der C auf der Karte von Rickli wurde nachträglich mit einem Querstrich durchgestrichen.
Rikli zu Wangen an der Aare / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
Um 1800
Ebenso: S., Salzfaktor, Wangen. 1803 VI 1. Mühlenbodenzinse. *
Ferner: Rud., Wangen. 1845 I 13. Schriften Ochsenbein, Mappe 6.
*Derselbe: 1798 XI 21.
Wappenbuch von Schnitzler Bühler
Rickli zu Wangen an der Aare / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
1762
Johann Rudolf, Salzfaktor, Wangen a/a
Helmzier: hachreuter Jüngling
Schliffscheibe im Besitz von Dr. Rickli, Langenthal (Staehelin Nr. 1450)
Rikli zu Wangen an der Aare / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
1798 XI 21
S.Salzfaktor, Wangen a/a.
Dasselbe: 1803 VI 1
Helvetic Kt. Bern 3676,
Rickli zu Wangen an der Aare / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
ca. 1830/40
Karl, Helfer und Schulkommissär in Bern, später Seminardirektor in Münchenbuchsee
Zwei verschiedene Siegel
Siegelsammlung auf Papierurkunden
Nachträglich wurde auf der Karte hinter Rickli folgendes hinzugefügt:
=heute Rikli Wangen a.A.
Rikli zu Wangenried / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
Hr. Alfred Rikli, Burgerschreiber, Wangenried
Rickli + Rikli zu Bern / BE / CH 3
Folgender Einträge sind im Buch zum Wappen zu finden:
Rickli: Im 17. Jahrhundert nachweisbares Geschlecht, aus dem der Werkmeister Hans Rickli, zünftig zu Zimmerleuten, 1645 in den Grossen Rat aufgenommen wird. Bucher.
Das gleiche Wappen wurde aufgenommen von der Familie Rikli aus Wangen an der Aare welche 1910 ins Burgerrecht aufgenommen wurde. Burgergesellschaft.
Rikli: siehe Rickli
Rikli-Roth zu Wangenried / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
Mitteilung von Hr. Rikli, Burgerschreiber in Wangenried
Rickli zu Zauggenried / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
*1864, (unter dem Wappen 1940)
Sammlung Mettler, um 1940
1986 J.Casolo, Lausanne
Rickli zu Kleindietwil / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
um 1935
Vorschlag des Staatsarchiv
Rickli zu Iffwil / BE / CH 2
Die Karte im Staatsarchiv Kt. BE, trägt folgende Notizen:
Vorlage: Mitteilung von C-G. Brülhart Freiburg 30.10.1998
Copyright by T.RICKLI